Der Gesundheitstourismus gewinnt an Bedeutung im Jahre 2010
2009-11-04

Der von Deloitte (Zentrum der Kontrolle von Krankheiten) ausgeführter Bericht zeigt, das der Wirtschaftsaufschwung könne dazu beitragen, dass man eine dauerhafte 35 Prozent des jährlichen Aufschwungssatzes für die medizinische Tourismusindustrie bis 2010 zu schafft. Der Generaldirektor des Zentrums, Paul Keckley, behauptet, dass der Gesundheitstourismus 1,6 Millionen Patienten im Jahre 2012 anlocke, wenn es zur Abschaffung mancher Faktoren, wie Angebotsbeschränkungen, Widerstand von Gesundheitsplänen oder Regierungspolitik kommt. Trotz der Rückschläge vom Konjunkturabschwung kann es sein, dass der medizinische Tourismus beginnt, im Jahre 2010 an Interesse zu gewinnen, da seine Qualität besser definiert wird, neue Geschäftsmodelle, die medizinische Dienstleistunegn erbringen, auftauchen und sich immer mehr an der Koordinierung der Sorge beteiligen werden. Schließlich werden die Patienten selbst an Gesundheitsanwendungen sparen können. 2007 über 750.000 Amerikaner sind ins Ausland gereist, um sich dort behandeln zu lassen. Im Jahre 2008 ist diese Zahl um 20 Prozent zu 540.000 aufgrund der ökonomischen Rezession gesunken. Jedoch kann man jetzt schon in diesem Jahr einen Aufschwung deutlich sehen. Man schätzt, dass 648.000 Amerikaner zu diesem Zeitpunkt ins Ausland fahren, um sich dort behandeln zu lassen.